Fregatte F219 "SACHSEN"
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WILHELMSHAVEN 2. Fregattengeschwader der EINSATZFLOTTILLE 2 |
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| Vordeck Da ich kein großer Freund bin von "kleb rein und gut is", habe ich als Auflage des Decks und Aussteifung des Bugbereiches vierkant Profile eingepaßt auf denen dann die GFK-Platte des Decks sicher aufliegt. Anschließend die Kanten verspachteln und schleifen. |
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| Die
Brücke Die aufgesetzten Fensterrahmen habe ich verfüllt, plan geschliffen und später durch gefräste ersetzt. Auf dem rechten Bild ist auch der fehlerhafte Bereich der Brücke zu sehen. Die Brücke geht zu weit nach hinten. Den Fehlerhaften Bereich habe ich passend ersetzt! Anschließend wurden die Podeste der Brücke ausgeschnitten, eingepaßt und mit den zugeschnittenen Schanzkleidern verklebt. Die gesamte Aufbausektion ab der Brücke mit der Schanz wird im fertigen Modell abnehmbar sein. |
Mittleres Deck
Kommen wir zum Bereich zwischen der Vorderen- und hinteren Sektion. Hier habe ich lange überlegt wie ich am sinnvollsten vorgehen werde. Als erstes habe ich wie bereits im Bug vierkant Profile entlang der Bordwand verklebt um eine Auflage für das einzusetzende Deck zu haben. Der nächste Schritt bestand darin die senkrechten Wände zur vorderen Sektion einzupassen. |
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Das Deck wurde anschließend
so eingepaßt das man die Durchgänge ins Innere der Aufbauten sauber ansetzen kann. Die senkrechten Wände sind alle fein säuberlich eingepaßt und unter Zuhilfenahme eines 90° Winkels verklebt worden. |
| Landedeck Hier habe ich genau wie in den voran gegangenen Arbeitsschritten als erstes Vierkant Profile eingepaßt um den Rumpf zu stabilisieren und eine vernünftige Auflage für das Deck zu erhalten. ![]() Diese Arbeitsweise hatte sich bereits beim Bau der Korvette BRAUNSCHWEIG bewährt. Unter dem Deck wird dann später bis auf den Fahrakku die gesamte RC-Technik verbaut. Der Fahrakku dient in der Rumpfmitte dann auch zum ausbalancieren des Schiffes im Wasser und hat dann ausreichend Platz um beliebig verschoben werden zu können. Die Hangarrückwand wird in einem der folgenden Schritte fluchtend mit dem Deck verbaut. |
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| Die
Hangarrückwand Die noch auf dem letzten Bild sichtbare Rückwand im GFK-Aufbau habe ich komplett heraus getrennt. Die neue Rückwand werde ich aus ABS anfertigen da ich immer noch der Meinung bin das dieses sich für solche Arbeiten besser eignet. Also, passende Größe zurecht schneiten und Maße aufbringen. Zum Glück habe ich (DANKE Joachim) ein Bild der kompletten Hangaransicht von dem ich alle Maße ableiten konnte. |
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| Im folgenden
Schritt werden die aufgezeichneten Tore und die Durchgänge zu den Türen entfernt. |
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| Schließlich
verklebe ich auf der Rückseite der Hangarwand eine dünne GFK Platte um eine stabilere Auflage für die Elemente der Tore zu erhalten. |
| Fensterbau Die Fensterrahmen habe ich von Steffen Schwert fräsen lassen und sind dort für andere abrufbar. Die 11 Rahmen der Frontfenster sind 7X8X0,5 mm und die der 6 Seitenfenster 7X7X0,5 mm groß. |
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| Als erstes habe ich die auf der vorderen Sektion aufgebrachten erhabenen Fenster plan geschliffen- also entfernt. Wem es lieber ist der kann sie auch ausfeilen und einen dünnen Rand als Rahmen stehen lassen. |
Für
die Montage der Rahmen zieht man unter dem Brückendach eine Hilfslinie um die Höhe der Fenster zu markieren. Danach wird die Position der einzelnen Fenster sorgfältig ausgemessen und angezeichnet. Die Fensterrahmen mit Sekundenkleber vorsichtig in Position bringen und kurz andrücken. |
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| Nachdem der Sekundenkleber ausgehärtet ist kann man die Fenster ausbohren und anschließend mit einer Feile auf das richtige Maß bringen. |
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