Marine Flieger




Hier möchte ich einige Modelle von Einheiten der Marineflieger vorstellen. 
Die Modelle biete ich zum Kauf an oder baue auf Bestellung!


Panavia P.200 Tornado IDS


Revell Bausatz 04521 Maßstab 1:48

Die Marine der Bundeswehr nutzte den Tornado mit einem umfassenderen Aufgabenpaket als die Luftwaffe. Stationiert waren diese Flugzeuge bis zur Auflösung der Geschwader in Schleswig-Holstein:

  • Marinefliegergeschwader (MFG) 1 in Jagel/Kropp; Auflösung 1993; Übernahme des Fliegerhorsts durch die Luftwaffe (jetzt: AG 51)
  • Marinefliegergeschwader 2 in Eggebek/Tarp; letzter Flug/Auflösung: Sommer 2005

Die „maritimen“ Aufgaben wurden im Schwerpunkt durch das Aufklärungsgeschwader 51 übernommen.

Länge: 16,72 m, Spannweite max.: 13,91 m, max. Startgewicht: 28.500 kg 
Steigrate 165 m/s, Dienstgipfelhöhe: 15.240 m, max. Geschwindigkeit: Mach 2,2

 

NH-Industries "NATO-Helikopter 90" NH90 
(als Marine-Version) gibt es so noch nicht im Original



Revell Bausatz 04489 Maßstab 1/72+Teile vom Airfix Navy Lynx 1/72+ diverse Decals

Der Marinehubschrauber MH-90 ist eine für die Marine extra angefertigte Spezialausfertigung des neu entwickelten, multinationalen Helikopters NH-90
Er wird der Nachfolger der SEA KING und der SEA LYNX sein. Zu seinem Aufgabengebiet gehören sowohl das bordgestützte System zur Ubootüberwachung als auch der landgestützte SAR-Dienst (Search and Rescue). 
Geplant sind insgesamt 38 Helikopter. Sie werden dem MFG 3 unterstellt und somit in Nordholz stationiert sein.

Länge: 19,56 m/ Höhe: 5,44 m/ Rotordurchmesser: 16,30 m/ Höchstgeschwindigkeit 305 km/h 
Gipfelhöhe: 2.960 m/ Triebwerk: 2 X Rolls-Royce Turbomeca RTM 322 01/9 mit je 1.788 kW 
Besatzung: 3 Mann + max. 20 Soldaten

 

Westland Sea King MK 41 (SAR)


Revell Bausatz 04427 Maßstab 1/72

Seit 1975 stehen die Westland Sea King Mk.41 der 
Bundesmarine beim Marinefliegergeschwader 5 in 
Kiel-Holtenau im Einsatz. 
Dabei dienen die 21 Maschinen in erster Linie der 
Seenotrettung  vor der deutschen Nord- und 
Ostseeküste sowie Unterstützung von Aufgaben 
der eigenen und verbündeten Streitkräfte. 

Länge/ Breite/ Höhe 22,15 m/ 4,94 m/ 5,13 m 
Triebwerk: Rolls-Royce Gnome 1400-1 
Leistung:  1400 WPS (Wellen-PS)
Leergewicht: 6500 kg
Startgewicht max:  9300 kg
Geschwindigkeit:  256 km/h
Reichweite:  740 km 
Besatzung:  2 Piloten, 1 Bordmechaniker, 
1 Luftfahrzeugoperationsohhizier

 

Westland Sea King MK 41 SKUA missiles


Revell Bausatz 04411 Maßstab 1/72

Technische Daten Sea King w.o. 
Technische Daten der Sea Skua
Länge: 2,5 m
Spannweite:  0,72 m
Durchmesser:  0,25 m
Gewicht:  147 kg 
Geschwindigkeit:  Unterschall 
Reichweite:  15 km

Die Bundesmarine stattete einige Sea King Mk.41 
mit Lenkflugkörpern vom Typ Sea Skua aus. 
Die Sea-Skua ist ein Allwetter-Waffensystem 
zum Einsatz gegen Schiffsziele. 
Versehen mit einem neuen Erprobungsanstrich 
entstanden einige dieser Sea King für den Einsatz 
des MFG5 am Horn von Afrika. 

 

Westland Sea Lynx Mk.88

 


Revell Bausatz 04409 Maßstab 1/72

Technische Daten:
Hauptverwendung: U-Boot-Jagd
Besatzung: 3 Mann
Gewicht: 3,1 Tonnen
Geschwindigkeit: circa 230 Km/h
Reichweite/Einsatzdauer: 540 Kilometer
Bewaffnung: 2 Torpedos
Rotordurchmesser: 12,8 Meter
Leistung: 1600 Kilowatt (2200 PS)
Seit 1981 sind sie der "verlängerte Arm" der Fregatten der Marine: Die Bordhubschrauber des 
Typs Sea Lynx. Über je zwei Hubschrauber mit 18 Mann fliegendes und technisches Personal verfügt 
jedes Schiff der Klassen 122, 123 und 124. 
Hauptaufgabe der Sey Lynx ist die Bekämpfung von U-Booten und sind hierfür mit aktiven und passivem Sonar 
und zwei Torpedos ausgerüstet. Aber auch beim Transport innerhalb eines Schiffsverbandes und beim "boarding" 
von Schiffen, deren Fracht kontrolliert werden soll, kommen die Maschinen zum Einsatz. 

 

Ölaufklärungs-/ Transportflugzeug Dornier DO 228

Die Do 228 LM ist ein modernes TurboProp-Flugzeug für den Mehrzweck-, 
Kurzstrecken-, Personen- und Materialtransport. Zwei Maschinen DO 228 LM sind 
für die Überwachung der Seeräume gegen Meeresverschmutzungen ausgerüstet. 
Die Flugzeuge können sowohl bei Tag als auch bei Nacht eingesetzt werden. Stationiert sind diese Maschinen im Marinefliegergeschwader 3 - Graf Zeppelin - 
in Nordholz. 

Leistung: 2x 1.200 kW (je 768 PS)/ Geschwindigkeit: 200 kn (370 km/h)


Revell Bausatz 04241 Maßstab 1/72

 

Lockheed F-104G Starfighter 
Spannweite:   6,70 m
Länge: 16,66 m
Höhe:   4,09 m
Gewicht leer:   6350 kg
Max. Startmasse:  13500 kg
Max. Geschwindigkeit:   2450 km/h
Reichweite:    850 km

Hasegawa Bausatz 1002 Maßstab 1/72

1958 entschied man sich in Deutschland den Starfighter als Ersatz für die bereits veralteten F-84 und F-86-Versionen anzuschaffen. 
Es wurden Insgesamt 132 Starfighter in drei Versionen für die Marineflieger angeschafft. 
F-104G als Angriffsjäger auf See   -   RF-104G als Aufklärer   -   TF-104G als Trainer 
Die endgültige Einführung der F-104 für die Marine beim MFG 1 und MFG 2 war im September 1963. 
Der 26. Mai 1987 bedeutete das Ende einer Ära für die Marine, 
als das MFG 2 endlich seine 
lange gewünschte Tornados bekam. Die meisten Marine Starfighter 
gingen nach 
NATO-Verträge an  Griechenland und in die Türkei. 

 

Grumman HU-16D Albatros

Revell Bausatz 04380 1:72
Die Bundesmarine verfügte insgesamt über 8 HU-16D Albatros die aus US Beständen stammten 
und wurde von den Marine-Fliegern beim MFG5 in der Zeit von 1960-1972 bei über 
1000 Einsätzen geflogen und retteten dabei 44 Menschen. Die Maschinen wurden im Anschluß 
ersetzt durch die Hubschrauber Sikorsky SH-34G und Seaking Mk.41. 
Spannweite: 24,40 m
Länge: 7,30 m
Leergewicht: 10.800 kg
Max. Startgewicht: 15.450 kg
Max. Geschwindigkeit: 335 km/h
Reichweite: 4350 km

 

Sikorsky SH-34G/ J Seabat

Revell Bausatz 04424 Maßstab 1/72
Länge: 17,07 m
Rotordurchmesser: 14,37 m
Höhe: 4,54 m
Leergewicht: 4260 kg
Max. Startgewicht:  6035 kg
Max. Startgewicht:  210 km / h
Reichweite: 435 km
Der erste Prototyp dieser Hubschrauber flog bei Sikorsky am 08. März 1954. Die ersten von insgesamt 27 Hubschraubern bekam die Bundesmarine am 01. September 1963 und wurden beim MFG4 Westerland und MFG5 Kiel stationiert. 

Die Hauptaufgabe der SH-34 bestand in der Seerettung in Nord- und Ostsee, es gab aber auch Einheiten für die U-Boot Jagt. Die letzten Einheiten wurden 1973 außer Dienst gestellt und nun übernahm der Seaking Mk.41 diese Aufgaben.

 

Fouga C.M. 170R Magister 

Heller Bausatz Maßstab 1/72

Die CM 170R "Magister" wurde entwickelt für die 
französische Air Force und war das weltweit erste 
Jet-Trainer Flugzeuge das in Serie produziert wurde. 
Die erste Maschine flog schließlich am 29. Februar 1954. 
Die neu gegründete Bundeswehr war 
sehr interessiert an der Einführung 
des CM-17 802420R als neuer primärer Jet-Trainer 
und  bestellte insgesamt 
383 Flugzeuge die später jedoch 
auf 234 Stück reduziert wurde. 


Eine Tatsache ist kaum bekannt, 
die Einführung der Fouga Magister 
bei den Marinefliegern. 
Diese Maschinen waren beim MFG1 und MFG2 
eingesetzt als Trainer- und  Verbindungsflugzeug 
und verblieben bis 1969 im Dienst.

Spannweite: 12,14 m
Länge: 10,06 m
Höhe: 2,80 m
Leergewicht: 1940 kg
max. Startgewicht: 3100 kg
max. Geschwindigkeit: 715 km/h
Reichweite : 925 km





In Vorbereitung: 

 Fairey Gannet A.S.4/ T.5 
Seahawk Mk.100/ Mk.101
Breguet/ Dornier Br. 1150 Atlantic 
P-3C Orion

 

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